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Einzelunterricht
Grundvoraussetzung für den Einstieg in ein sinnvolles und zielorientiertes Training ist das Kennenlernen des Hundes in seinem häuslichen Umfeld.
Dort zeigen sich die ersten Verhaltensauffälligkeiten oftmals vom familiären Umfeld völlig unbemerkt, die dann später zu weitreichenderen Problemen wie Weglaufen, Leinenaggression, Jagen, Ängstlichkeit etc. um nur einige zu nennen führen können.
Durch eine gezielte Analyse über das derzeitige Verhalten des Hundes sowie ausführliche Informationen über entsprechende Gegenstrategien, beginnen wir an der Basis (häusliches Umfeld) an einem Verhaltenswechsel des Hundes zu arbeiten.
Die Beobachtung, wie verhält sich der Hund mit seinem Besitzer auf dem täglichen Spaziergang (Hunde, Jogger, Radfahrer, Geräusche, Kinder, Inliner, Rollstuhlfahrer etc.), ist ein weiterer, überaus wichtiger Indikator für die Gestaltung eines erfolgreichen Trainings.
In den meisten Fällen genügen 2 bis 3 Stunden, um eine Verhaltensanalyse zu erstellen, die Familie mit den anstehenden Veränderungen vertraut zu machen sowie ein ruhiges und konzentriertes Verhalten des Hundes an der Leine zu erarbeiten.
Im Anschluss daran empfiehlt sich ein von uns durchgeführter
> Erziehungskurs.
Einzelstunde EUR 20,00
(zuzüglich Anfahrtskosten EUR 0,30/km)
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Leinenführigkeitstraining
Das Leinezerren wird für viele Menschen zu einem täglichen Kraftakt und somit der Sparziergang zu einer stressigen Notwendigkeit.
Die meisten dieser geplagten Mitmenschen haben schon viele Versuche unternommen, dieses Übel zu beseitigen.
Die bekannteste und immer wieder geschätzte Variante das Leinezerren zu unterbinden, ist die „Ruck-Methode“.
Bei einem kräftigen Mann und einem sensiblen, nicht ganz so großen Hund könnte diese Methode eventuell auch funktionieren den Schaden für den Hund kann man allerdings nur erahnen.
Ganz anders sieht die Sache aber wieder bei einer etwas schwächeren Frau oder einer älteren Person und einem nicht ganz so sensiblen und vielleicht körperlich stärkeren Hund aus. Hier würde diese Ruck-Methode sicherlich nicht funktionieren und es könnte eventuell sogar zu einer aggressiven Aktion des Hundes gegen den entsprechenden Hundeführer kommen.
Die Auswirkungen einer negativen Verknüpfung zum Zeitpunkt des Leinenrucks mit anderen Objekten (z. B. Kindern, Joggern, Fahrradfahrern o. ä.) sind nicht absehbar und können sicherlich auch nicht ausgeschlossen werden, so dass man sagen kann, dies ist unter keinen Umständen eine empfehlenswerte Methode.
Auch Hilfsmittel, die dem Hund beim Gehen an angespannter Leine Schmerzen zufügen, sind als Trainingsmethode nicht akzeptabel.
Unser Leinenführigkeitstraining kommt ohne Ruck, Gewalt, Schmerzen und Stress für Hund & Mensch aus und funktioniert trotzdem garantiert!
Optimalerweise sollten Hunde bei unserem Leinenführigkeitstraining ein Brustgeschirr tragen, so dass der Hund dieses Training als absolut angenehm empfinden wird.
Bei großen, kräftigen, unruhigen oder vielleicht auch aggressiven Hunden kann unter Umständen ein Halti (Kopfhalfter) in Kombination mit dem Brustgeschirr zum Einsatz kommen. Diese Entscheidung kann aber erst nach einer gründlichen Überprüfung der Gesamtsituation getroffen werden. Keinesfalls sollte das Halti ohne ein sorgfältiges und auf positive Verstärkung ausgerichtetes „Halti-Training“ eingesetzt werden.
Das Leinenführigkeitstraining kann bei sozialverträglichen Hunden im Gruppenunterricht durchgeführt werden.
Kursgebühr: 3 Treffen, EUR 20,00
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Anti-Aggressionstraining
Nicht immer läuft alles harmonisch und unproblematisch zwischen dem Hund und seiner Umwelt und je nach Veranlagung und Vorgeschichte des Hundes, kann es dann unter Umständen zu leichten oder auch schwereren aggressiven Übergriffen kommen.
Nicht immer wird hierbei die Aggressivität ausschließlich auf andere Artgenossen gelenkt, oftmals sind es auch Kinder oder Personen, die im eigenen Haushalt leben, die von diesen Übergriffen bedroht werden.
Die Ursachen hierfür sind überaus vielschichtig:
Falsche oder gar keine Sozialisierung in der Prägungsphase, Isolation des Hundes, Fehler des Menschen in entscheidenden Phasen der Entwicklung, genetische Veranlagung, Gesundheitsprobleme, falsch verstandene Tierliebe, unangenehme Erfahrungen, Angst, Frustration, Unterforderung, Stress etc.
Um es gleich vorweg zu nehmen gegen Aggression gibt es kein Allheilmittel, denn Aggressionen werden sehr schnell zur Gewohnheit und Gewohnheiten können nur schwer abgelegt werden und natürlich passiert es immer wieder, dass man in alte Gewohnheiten zurückfällt Menschen sind hierfür das beste Beispiel.
Es gibt auch keine einfachen Lösungen, das Training besteht zum Großteil aus:
- Problemanalyse
- Problemvermeidung
- Veränderung der Gewohnheiten des Hundes
- Steigerung der Führungsqualität des Menschen
- einem gut durchstrukturierten vorausschauenden Management,
- Übernahme der Kontrolle durch den Menschen in Verbindung mit einer Ausbildung über positive Verstärkung und Desensibilisierung sowie angemessener und ausreichender Beschäftigung über Ruhe und Konzentration
Generell kann man sagen:
Hunde die aggressiv sind, werden immer eine Tendenz zur Aggressivität haben.
Das Training beginnt mit einer gründlichen Problemanalyse möglichst im häuslichen Umfeld und kann anfangs nur im Einzelunterricht durchgeführt werden.
Einzelstunde EUR 20,00
(zuzüglich Anfahrtskosten EUR 0,30/km)
Sollten zu einem späteren Zeitpunkt Trainingshunde bzw. Trainingspersonen benötigt werden, so muss zu dem Einzelstundenpreis mit einem Aufschlag von mindestens EUR 10,00 gerechnet werden.
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Spurensuche/Nasenarbeit
Warum sollten denn normale Familienhunde Nasenarbeit machen?
Reicht der tägliche Spaziergang nicht aus, um den Hund geistig und körperlich auszulasten?
Nein! Denn Anforderungen und angeborene Fähigkeiten stehen in keinem Verhältnis.
Daraus resultieren Probleme, die man mit der richtigen Auslastung vermeiden könnte.
Die Erziehungsrichtung, die wir in aller Regel mit unseren Hunden einschlagen, geht meist hin zu Kontrolle, Gehorsam, Tempo und Genauigkeit, aber nur selten werden Ruhe und Konzentration gefordert.
Dies hat oft unausgeglichene, hyperaktive, ängstliche, ungehorsame, bindungsschwache und manchmal auch aggressive Hunde zur Folge.
Die Nasenarbeit bietet jedem Hund die Möglichkeit, seine Instinkte und Fähigkeiten in einem akzeptablen Rahmen auszuleben, die Folge hieraus sind ausgeglichene, zufriedene und unproblematische Hunde, mit einer intensiven Bindung zu ihren Besitzern.
Darüber hinaus entsteht bei vielen Hundebesitzern ein völlig neues Verständnis für das Wesen, die Veranlagung und die Fähigkeiten von Hunden.
Zusammenfassend kann man sagen, Nasenarbeit ist ein unverzichtbarer Baustein zu einer erfolgreichen Erziehung!
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Urlaub mit Hund
Pfronten-Meilingen/Allgäu, (in unmittelbarer Nähe liegen: Füssen, Tannheimer Tal, Schloss Neuschwanstein, Weißensee, Hopfensee, Forggensee)
Machen Sie Urlaub mit Ihrem Hund in einer exklusiven Ferienwohnung (ca. 45 qm) für 2 Personen, in herrlicher absolut ruhiger Lage mit Berg- und Talblick, großem Südbalkon (ca. 9 qm) und Tiefgaragenstellplatz. Fahrräder sind vorhanden und können gerne genutzt werden.
Ausstattung Wohnraum:
Kabel-TV, Stereo-Anlage, kleine Bücherei, Spiele
Ausstattung Küche:
Mikrowellengerät, 2-Platten-Cerankochfeld, kleiner externer Backofen, Geschirrspüler, Kühlschrank, Kaffee- und Teemaschine sowie umfangreiches Koch-, Brat- und Essgeschirr
Spül- und Putzmittel sowie entsprechende Tücher sind immer vorhanden.
Küchenrollen, Frischhalte-/Alufolie, Kaffeefilter, versch. Gewürze, Essig/Öl stehen den Gästen ebenfalls zur freien Verfügung
Im Bad gehören Putzmittel und -tücher sowie Toilettenpapier und Föhn zur Selbstverständlichkeit.
Die Wohnung liegt im Ortsteil Meilingen, das ist nicht nur einer der schönsten Ortsteile der Gemeinde Pfronten (die Gemeinde besteht aus 13 Ortsteilen), sondern auch der absolut sonnigste.
Nicht zuletzt deshalb wurde hier auch das Alpenbad errichtet.
Die Wohnung liegt in traumhafter Lage noch oberhalb dieses Alpenbades.
Daneben besticht Meilingen auch durch seine unmittelbare Nähe zur Burgruine Falkenstein und Sie haben von diesem Ortsteil einen herrlichen Blick auf die Berge und das Pfrontner Tal.
Einkaufsmöglichkeiten sowie das Zentrum erreichen Sie in 3 Minuten mit dem Auto.
Preis: EUR 25,00 Euro für 2 Personen
(+ Endreinigung und Kurtaxe)
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Über uns
Aller Anfang hieß „Vanessa“!
Wie sicher bei den meisten von Ihnen auch, stand bei uns am Anfang der einfache, schlichte Wunsch nach einem eigenen Hund. Da unsere Familie nur aus 3 Personen besteht, meinem Mann Paul, unserer Tochter Miriam und mir, dachten wir, dass ein Hund unserer Familie und vor allem unserem Einzelkind gut tun würde.
Nach sehr kurzem Für und Wider, entschieden wir uns für einen Schweizer Entlebucher. Ohne uns lange mit den Hintergründen der Zucht (wofür war der Hund ursprünglich eigentlich gedacht?), der Entwicklung oder etwa dem Wesen des Hundes auseinander zu setzen, besuchten wir einen Züchter in der Schweiz.
Die kleinen, überaus lebhaften Hunde hatten wir sofort in unser Herz geschlossen und wir dachten, dass wir das sicher alles im Laufe der Zeit in den Griff bekommen würden.
Da wir zum damaligen Zeitpunkt auch noch mitten im Umzugsstress von Heidelberg nach Sinsheim waren, vereinbarten wir mit dem Züchter, dass unsere „kleine Vanessa“ (damals bereits 4 Monate alt und vom Züchter bereits auf diesen klangvollen, hundlichen Namen „getauft“) noch 2 Monate bei ihm bleiben sollte, so dass wir anschließend genügend Zeit und Ruhe für sie hätten.
Zum Übergabezeitpunkt war unser „kleiner Hund“ nun exakt 6 1/2 Monate(!) alt und eigentlich gar nicht mehr so klein wie wir uns das so vorgestellt hatten. Darüber hinaus hatte unsere „Kleine“ die Zeit nicht ungenutzt verstreichen lassen, sondern hatte alle möglichen tollen Sachen gelernt.
Sie konnte zum Beispiel nun super gut Kühe hüten und treiben aber wer bitte braucht in Sinsheim einen Hund, der Kühe treiben kann?
Klug wie Hunde nun einmal sind, hatte unsere Vanessa aber sehr schnell Ersatz gefunden und diesen tollen Hüte- und Treibspaß mit Menschen probiert.
Sicher war sie völlig erstaunt, dass wir nicht in Begeisterungsrufe ausgebrochen sind, sondern ziemlich heftige Schimpftiraden über sie ergossen haben und natürlich dem entsprechend geplagten Menschen versichert haben „der macht nichts, der will nur spielen!“
Aber so wurden aus Problemchen langsam aber sicher handfeste Probleme und die Missverständnisse zwischen unserer „Kleinen“ und uns immer größer!
Völlig überfordert haben wir uns dann an einen Hundesportverein gewandt.
Dort begann eine Zeit von verschiedenen Erziehungsversuchen wirklich erfolgreich war keiner.
Nachdem wir mehrmals in der Woche versuchten uns irgendwo in eine Hundegruppe zu integrieren, um immer schön bei Fuß im Kreis oder hintereinander her zu laufen, mussten wir nach ca. 1 Jahr feststellen, dass uns das in Wirklichkeit, sowohl auf der häuslichen Erziehungsebene als auch bei anderen aktuellen Problemen, keinen Schritt weitergebracht hat.
Und so waren wir denn ziemlich frustriert und versuchten unser Glück in einem anderen Hundesportverein.
Aber auch dort gestalteten sich die Erziehungsergebnisse nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten.
Heute weiß ich, dass dieser Hund einfach eine Aufgabe gebraucht hätte, die Ruhe und Konzentration erfordert (z.B. Nasenarbeit), aber nicht eine auf Schnelligkeit, Kontrolle, Korrektheit und Unterwürfigkeit ausgerichtete hundesportliche Ausbildungsschiene.
Dieser Hund brachte mich dazu, alles in Frage zu stellen, was ich bisher von vermeintlichen Hundesporttrainern „gelernt“ hatte, denn keiner hatte es geschafft aus uns ein harmonisches Hund-Mensch-Gespann zu machen.
So begann ich umfangreiche Lektüre durchzuarbeiten, um für uns beide endlich einen besseren Weg der Ausbildung und Erziehung zu finden.
Bei Autoren, die neue, interessante und alternative Methoden und Sichtweisen propagierten, begann ich Seminare, Workshops und Weiterbildungsmaßnahmen zu besuchen.
Jetzt begann für mich ein Umdenken und ein Verständnis, wie ich es mir von Anfang an gewünscht hätte.
Jedes Seminar brachte mich weiter auf dem Weg, auf dem ich mich noch heute befinde:
Die Verbesserung und Harmonisierung der Hund-Mensch-Beziehung auf sanfte Art.
Denn Gewalt bewirkt niemals etwas Gutes, weder bei Menschen noch bei Hunden.
1994 begann ich meine Laufbahn als Trainerin in einem Hundesportverein, diese ehrenamtliche Tätigkeit habe ich 10 Jahre mit viel Liebe und Engagement durchgeführt.
Parallel dazu habe ich am 12. März 1998 die Hundeschule Sinsheim eröffnet, daraus folgte letztendlich, dass ich im Jahre 2004 die Tätigkeit im Hundesportverein beendet habe, um mich zukünftig ausschließlich auf meine Arbeit in der Hundeschule zu konzentrieren.
Die Liebe zu Tieren und Menschen veranlasst mich immer wieder dazu, auch zukünftig neue und bessere Wege zu finden und zu gehen, damit Hund und Mensch eine zufriedene, glückliche und erfüllte Partnerschaft erleben können, wie sie in unserer heutigen zivilisierten Welt kaum noch zu finden ist.
Heinz Rühmann hat diesbezüglich einen sehr treffenden Satz geschrieben:
„Man kann auch ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht.“
Dem kann ich mich nur anschließen.
Ihre Andrea Bechtel-Fuchs
Philosophie
Die Ausbildung und Erziehung eines Hundes kann nie nur auf den einfachen Grundgehorsam beschränkt sein, aber genau so wenig kann man einfach an einzelnen bzw. speziellen Problemen etwas „herumdoktern“.
Die Erziehung und Ausbildung muss systematisch, zielgerichtet, ruhig und artgerecht aufgebaut werden.
Das Erlernen und Ausführen einzelner „Befehle“ kann nicht als Erziehung betrachtet werden und wird mit Sicherheit nie wirklich funktionieren.
Sicher gibt es immer wieder Menschen die meinen, dass der Hund ein reiner Befehlsempfänger sei und auch ohne Motivation (z. B. Futter) die Befehle des Menschen freudig und sofort auszuführen hätte, und sollte er es einmal nicht tun, dann kann das für den Hund eventuell ganz schön unangenehm werden.
Da Sie meine Seite besuchen und nun auch bis hierher gelesen haben, gehe ich davon aus, dass Sie eine solche Ausbildungsmethode nicht durchführen möchten und Sie mehr von der Beziehung zwischen Hund und Mensch erwarten und entsprechend auch bereit sind, andere Erziehungswege mit Ihrem Hund zu gehen.
Deshalb freue ich mich Ihnen nachfolgend meine Ausbildungsarbeit vorstellen zu dürfen.
Diese Ausbildungsarbeit basiert im wesentlichen auf 3 Säulen:
1. Säule Beschäftigung
Der Hund benötigt in unserer, ihm zumindest anfänglich völlig fremden Welt eine artgerechte, harmonisierende und auslastende Form der Beschäftigung.
Wenn wir ihm diese Form der Beschäftigung vorenthalten bzw. nicht anbieten, wird er sich auf alle Fälle je nach Temperament, Wesen und Veranlagung seine eigenen Beschäftigungsvarianten suchen (z. B. Jagen unterschiedlicher Objekte (= Wild, Jogger, Fahrradfahrer, Auto etc.), Weglaufen, Buddeln, übermäßiges Bellen, Aggressionen etc.), dass diese Beschäftigungsvarianten meist von unserer Umwelt nicht besonders geschätzt sind, ist sicher verständlich.
Darüber hinaus kann eine permanente Unterforderung des Hundes einen erhöhten Stresspegel verursachen, der im weiteren Verlauf eventuell sogar zu gesundheitlichen Problemen führen kann.
Artgerechte, harmonisierende und auslastende Beschäftigungsformen wie z. B. Nasenarbeit, Dog-Dancing oder Dummy-Training, sind wesentliche Bestandteile aller Kurse, sowohl bei den Welpen als auch bei den erwachsenen Hunden.
2. Säule Ausbildung des Hundebesitzers
Theoretisches Hintergrundwissen sind unverzichtbare Bausteine bei der Hundeausbildung: Wie lernt der Hund? Wie kann ich ihn motivieren? Wie wird Futter richtig eingesetzt? Wie kann ich meinen Hund richtig „lesen“, damit wir beide uns verstehen? Was sind Beschwichtigungssignale und wie muss man darauf reagieren?
Ein weiterer unverzichtbarer Faktor ist das gute Management des Hundeführers, damit dieser souverän handeln kann. Vorausschauend zu agieren erspart viel Ärger auch mit unseren Mitmenschen.
Dieses vorausschauende Handeln ist ein wichtiger Punkt dieser 2. Säule, so können bereits im Vorfeld Fehler vermieden werden.
Hier wird dem Hundeführer sowohl in den Kursen als auch beim Einzeltraining entsprechende Hilfestellungen gegeben, so dass dieser sehr schnell erkennt, wie er das Training auch zu Hause und ohne den Trainer sinnvoll gestalten kann.
Weiter sollte dem Hundebesitzer die Wichtigkeit der richtigen Körpersprache sowie der leisen und ruhigen Stimmführung verdeutlicht werden.
Über die Körpersprache werden unbewusst zahlreiche Fehlinformationen an den Hund weitergegeben, die dieser oftmals als bedrohlich einstuft.
Bei der Stimmführung kann man oft feststellen, dass diese mit ausbleibendem Gehorsam des Hundes immer lauter wird, dies wiederum hat aber in der Regel einen Autoritätsverlust des Menschen zur Folge und ist nicht dafür geeignet, Gehorsam vom Hund einzufordern. Hier Fehler zu vermeiden, ist ein ungemein wichtiger Aspekt in der Hundeerziehung.
3. Säule Grundgehorsam
Sie beinhaltet den traditionellen Grundgehorsam, wie Leinenführigkeit, Fuß gehen, Sitz-, Platz und Stehübungen unter verschiedenen Ablenkungsvarianten sowie das sichere Herankommen.
Diese Übungen werden ausschließlich über positive Verstärkung erarbeitet, d. h. mit Futter und Clickertraining.
Um hierbei die Motivation des Hundes zu erhalten bzw. immer wieder neu zu entfachen, werden verschiedene Geräte in die Gehorsamsübungen eingebaut, die der Hund bereits im Vorfeld kennen gelernt hatte.
So entsteht weder beim Hund noch beim Besitzer Langeweile oder Frustration, da diese Gehorsamsübungen immer wieder neu variiert werden können.
Unser Grundmotto ist in allen Bereichen: Qualität geht immer vor Quantität!
Aus diesem Grund sind alle unsere Kurse, sowohl im Welpen- als auch im Erwachsenenbereich, mit maximal 6 Hunden besetzt.
Dadurch sind wir in der Lage, bei jedem einzelnen Hund-Mensch-Team ganz speziell auf dessen Bedürfnisse, Fähigkeiten und Probleme einzugehen und diese Teams erfolgreich bis ans Ziel einer fundierten Erziehung zu begleiten.
Wir würden uns freuen, wenn Ihnen unsere Ausbildungsmethode zusagt, und wir Sie in einem unserer nächsten Kurse persönlich begrüßen dürften.
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